
Illegale Müllablagerungen sind in Witten seit Jahren ein Ärgernis. Vermüllte Containerstandorte, Grünanlagen, Parkplätze und Waldgebiete beeinträchtigen nicht nur das Stadtbild – ihre Beseitigung kostet die Stadt mittlerweile rund 100.000 Euro pro Jahr.
Und am Ende zahlt die Allgemeinheit. Damit muss Schluss sein!
👉 Deshalb beantragen wir als AfD-Ratsfraktion Witten die Einrichtung eines kommunalen Ermittlungsdienstes gegen illegale Müllablagerungen – sogenannter „Mülldetektive“.
Zunächst zwei spezialisierte Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes sollen sich gezielt darum kümmern:
🔎 bekannte Müll-Hotspots regelmäßig kontrollieren
🕵️ Verursacher ermitteln und vorhandene Beweismittel auswerten
⚖️ Ordnungswidrigkeiten konsequent verfolgen
💶 Verwarn- und Bußgelder festsetzen
🧾 Kosten der Entsorgung möglichst bei den Verursachern geltend machen
🌳 durch präventive Kontrollen für mehr Sauberkeit sorgen
Bislang werden bekannte Problemstellen im Rahmen der allgemeinen Streifentätigkeit kontrolliert. Für eine systematische Ermittlung der Verursacher fehlen jedoch die personellen Kapazitäten. Genau das wollen wir ändern.
Unser Grundsatz ist klar: Wer seinen Müll illegal entsorgt, soll auch für die dadurch entstehenden Kosten geradestehen – und nicht der Steuerzahler!
Andere Städte in Nordrhein-Westfalen setzen bereits auf spezialisierte Müllermittler. Dieses Instrument wollen wir auch für Witten nutzen.
Für ein sauberes und attraktives Witten. Für konsequente Kontrollen. Und für das Verursacherprinzip statt immer neuer Kosten für die Allgemeinheit.
Den vollständigen Antrag der AfD-Ratsfraktion Witten gibt es hier:
👉2026-07-31 – Antrag AfD Ratsfraktion Witten – Einführung Ermittlungsdienst illegale Müllentsorgung
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